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Wie die Berliner Rechtsanwälte Andreas Schulz und Markus Goldbach am Samstag mitteilten, handelt es sich bei dem Kläger um einen der Fahrer der Tanklastwagen. Die Fahrzeuge waren am 3. September 2009 von Taliban entführt und auf Anforderung eines deutschen Oberst von US-Bombern aus der Luft angegriffen worden. Dabei starben bis zu 142 Menschen, unter ihnen auch Zivilisten. Der Fahrer überlebte den Angriff verletzt und habe bislang keine Entschädigungszahlung erhalten, teilten die Anwälte mit.</span></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Dutzende Festnahmen bei Demo gegen Rechts in Dortmund</div><div><div class="teaserimage_container_contentLaw"><img src="http://www.ra-diemel.de/tinc?key=S504gUGI&amp;file=11116398,property=Image,w=85,h=85,c=3293484.jpg" class="teaserimage_contentLaw" width="85" height="85" alt="Polizeieinsatz in Dortmund" title="Polizeieinsatz in Dortmund"/><br/><div class="teaserimage_credit_contentLaw" style="width:85">					© 					Rene Tillmann</div></div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Eine Kundgebung von Rechtsextremen und mehrere Gegendemonstrationen haben die Polizei in Dortmund in Atem gehalten. Mehr als 460 Neonazis versammelten sich auf einem Parkplatz zu einer Kundgebung, die das Bundesverfassungsgericht zuvor für zulässig erklärt hatte. Ein Vormarsch der Rechten in die Innenstadt wurde von der Polizei gestoppt, bei Ausschreitungen von Gegendemonstranten gab es mehr als hundert Festnahmen.</span><br style="clear:both"/></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">40 Tage Untersuchungshaft für mexikanischen Drogenbaron "Barbie"</div><div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Gegen den Anfang der Woche in Mexiko verhafteten Drogenbaron Edgar Valdez sind 40 Tage Untersuchungshaft verhängt worden. Gegen den "Barbie" genannten Mann, der zu den meistgesuchten Drogenkriminellen in Mexiko und den USA gehörte, werde wegen "Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandels und verbotenen Waffenbesitzes" ermittelt, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Samstag in Mexiko-Stadt mit.</span></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Mehr als hundert Festnahmen bei Demo gegen Rechts in Dortmund</div><div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Eine Kundgebung von Rechtsextremen und mehrere Gegendemonstrationen haben am Samstag die Polizei in Dortmund in Atem gehalten. Mehr als 460 Neonazis versammelten sich auf einem Parkplatz zu einer Kundgebung, die das Bundesverfassungsgericht zuvor für zulässig erklärt hatte. Ein Vormarsch der Rechten in die Innenstadt wurde von der Polizei gestoppt, bei Ausschreitungen von Gegendemonstranten gab es mehr als hundert Festnahmen.</span></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Bericht: Islamist sagt zu drohenden Anschlägen in Deutschland aus</div><div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Ein von den USA in Afghanistan festgehaltener Terrorverdächtiger aus Hamburg hat einem Pressebericht zufolge von drohenden Anschlägen in Deutschland berichtet. Laut "Spiegel-Online" vom Samstag geht die Bundesregierung den Angaben von Ahmad S. derzeit mit Hochdruck nach. S. habe in Verhören durch US-Experten über Anschlagsszenarien von Dschihadisten in Deutschland und anderen europäischen Ländern ausgesagt.</span></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Alice Schwarzer kommentiert für "Bild" den Kachelmann-Prozess</div><div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wird nach eigenen Angaben für die "Bild"-Zeitung den am Montag beginnenden Prozess gegen den Wetter-Moderator Jörg Kachelmann kommentieren. Sie werde vom ersten Prozesstag an im Mannheimer Landgericht dabei sein und nicht nur für die Zeitschrift "Emma" berichten, sondern den Prozess auch in "Bild" wöchentlich kommentieren, schrieb Schwarzer am Samstag auf ihrer Homepage. "Manchmal muss man etwas selber erleben und darf sich nicht nur mit Informationen aus zweiter Hand begnügen."</span></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Verfassungsgericht hebt Verbot von Nazi-Demo in Dortmund auf</div><div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Das Bundesverfassungsgericht hat am Samstag wenige Stunden vor dem geplanten Start eine von der Dortmunder Polizei verbotene rechtsextreme Demonstration erlaubt. Die Gefahrenprognose der Polizei habe nicht auf einer hinreichend gestützten Grundlage beruht, begründeten die Karlsruher Richter nach Angaben einer Sprecherin ihre Eil-Entscheidung. Zu der Kundgebung auf einem Parkplatz in Dortmund wurden etwa tausend Rechtsradikale erwartet, an mehreren Gegendemos sollten Schätzungen zufolge zehntausend Menschen teilnehmen. Das Bündnis "Dortmund stellt sich quer" blockierte nach eigenen Angaben am Samstag die zentralen Gleise des Dortmunder Hauptbahnhofs, um die Anreise der Rechtsradikalen zu erschweren.</span></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">US-Justiz untersucht Reihenfolge bei Google-Suche</div><div><div class="teaserimage_container_contentLaw"><img src="http://www.ra-diemel.de/tinc?key=S504gUGI&amp;file=11115406,property=Image,w=85,h=85,c=3293484.jpg" class="teaserimage_contentLaw" width="85" height="85" alt="Google-Homepage" title="Google-Homepage"/><br/><div class="teaserimage_credit_contentLaw" style="width:85">					© 					Loic Venance</div></div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Nach mehreren Beschwerden von Wettbewerbern untersucht die US-Justiz nun die Reihenfolge der Suchergebnisse beim Internetriesen Google. "An uns ist kürzlich die Staatsanwaltschaft von Texas herangetreten, die die Position von Google bei den Wettbewerbsrechten untersucht", schrieb der stellvertretende Chef-Jurist Don Harrison in einem Blog des US-Unternehmens. Er zeigte sich überzeugt, alle Fragen der Behörden beantworten zu können, "weil wir überzeugt sind, dass Google im besten Interesse seiner Nutzer handelt".</span><br style="clear:both"/></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Durch Internet bekannt gewordene Tierquälerin identifiziert</div><div><div class="teaserimage_container_contentLaw"><img src="http://www.ra-diemel.de/tinc?key=S504gUGI&amp;file=11114882,property=Image,w=85,h=85,c=3293484.jpg" class="teaserimage_contentLaw" width="85" height="85" alt="Youtube-Logo" title="Youtube-Logo"/><br/><div class="teaserimage_credit_contentLaw" style="width:85">					© 					AFP</div></div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Die bosnische Polizei hat das Mädchen identifiziert, das in einem bei Youtube veröffentlichten Video beim Ertränken von Hundewelpen zu sehen war. Das Mädchen stamme aus Bugojno im Zentrum Bosniens, teilte die Polizei nach Angaben der Nachrichtenagentur Srna mit. Den Namen der Jugendlichen wollte die Polizei nicht mitteilen. Bei der Untersuchung des durch das Videoportal Youtube bekannt gewordenen Falles werde "das vorgeschriebene Verfahren" eingehalten, sagte ein Sprecher.</span><br style="clear:both"/></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">US-Justiz untersucht Reihenfolge von Suchergebnissen bei Google</div><div><span class="teasertext_contentLaw">04.09.2010  Nach mehreren Beschwerden von Wettbewerbern untersucht die US-Justiz nun die Reihenfolge der Suchergebnisse beim Internetriesen Google. "An uns ist kürzlich die Staatsanwaltschaft von Texas herangetreten, die die Position von Google bei den Wettbewerbsrechten untersucht", schrieb der stellvertretende Chef-Jurist Don Harrison am Freitag (Ortszeit) in einem Blog des US-Unternehmens. Er zeigte sich überzeugt, alle Fragen der Behörden beantworten zu können, "weil wir überzeugt sind, dass Google im besten Interesse seiner Nutzer handelt".</span></div></div></div><div class="teasertext_contentLaw" style="font-size:90%"><p>© AFP</p></div></div>');
